Die Welt braucht Wunder – 4 Schritte für einen tieferen Wandel

Seit mir das Thema Wunder über den Weg gelaufen ist, lässt es mich nicht mehr los. Wo braucht es Wunder in der Welt, damit Krieg, Klimakrise, Konflikte und die Probleme der Globalisierung gelöst werden? Wo wünsche ich mir persönlich Wunder in meinem Leben?

Bei diesen Fragen fällt mir das Spiegelgesetz ein. «Wie innen so aussen, wie aussen so innen». Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, können wir schauen, was in uns und um uns geheilt werden möchte. Dabei können wir sowohl von den Wahrnehmungen unserer Sinne ausgehen (hören, sehen, spüren, etc.) wie auch von unseren Gedanken (Bewertungen, Urteilen) und uns fragen: Wie fühle ich mich dabei? Erleben wir uns im Wohlgefühl, entspannt und ausdehnend oder eher verspannt und unwohl? Bei letzterem sehnen wir uns wohl alle nach mehr Raum und Wohlbefinden in uns.

Wie sich jede Person aufmacht, um dieses Ziel zu erreichen, ist wohl sehr persönlich und der Wege gibt es viele. Doch was entspannt dich im Kern deines Seins und lässt dich im Fluss des Lebens mitgehen?

Wenn ich auf die Momente schaue, wo ich in meinem Leben tiefere und nachhaltigere Wandlungen erfahren durfte, waren folgende vier Schritte zu erkennen:

1, Widerstand aufgeben

Ich verneinte nicht die Situation wie sie war. Ich lehnte mich nicht mehr dagegen auf. Ich wollte sie im Moment nicht anders haben. Ich akzeptierte die Situation mit samt den Gefühlen wie sie gerade war. Ich liess los.

2, Bereitschaft

Auch wenn ich noch gar nicht wusste, was oder wie ich es anders machen sollte, anerkannte ich erst mal, dass mein bisheriges Verhalten oder Sichtweise diese Situation mitgestaltet hat und ich war bereit mich für etwas Neues in meinem Leben zu öffnen, es anders zu sehen und zu machen.

3, Hingabe

Ich lauschte auf innere Impulse und folgte ihnen. Meine innere Führung wies mir einen neuen Weg. Dabei klagte ich mich nicht an für Fehler oder Rückschläge. War ich vom Weg abgekommen, entschied ich mich Schwups wieder für den neuen Weg, stand auf, richtete mein Krönchen und ging weiter.

4, Vertrauen

Ich gab die Kontrolle ab, weil ich wusste, dass ich nicht alles überschauen und beherrschen konnte. Ich weiss tief in mir drinnen, dass es etwas gibt, das grösser ist als ich, verbunden mit allem und das den Weg weiss. Ich darf abgeben und mich führen lassen wie beim Tanz. Am Ende ist alles gut.

Auf diese Weise können wir auch unsere Wahrnehmung schulen und immer wieder neue Wunder in unser Leben einladen – ob aussen in der Welt oder in uns. Wir sind alle Übende. Im Newsletter und auf der Website findest du meine Angebote und Einladungen, diese Schritte der tieferen Wandlung mit Gleichgesinnten zu üben.

                       

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